Arabisch Lektion 1

Arabisch Lektion 1
Arabisch Lektion 1
Arabisch Lektion 1

Meine erste tunesisch-arabisch Lektion heute vormittag war zum Glück nicht allzu peinlich. Die Aussprache stimmt so einigermassen. Nur die Worte bleiben nicht  so recht in meinen Hirnwindungen haften. Ausser ich höre sie täglich wie „hasslaima“ für Grüezi oder „shukran“ für Danke.

Mein Lehrer hat noch alle Geduld der Welt, die wird er auch noch gehörig brauchen. Er zeigt der Reihe nach auf Gegenstände, die ich dann benennen soll. „ktaib“ sage ich dann für Buch, oder „jarida“ für Zeitung. Falls es mir rechtzeitig wieder einfällt. Zum Glück darf ich spicken. Mein Lehrer hat nichts dagegen. Grossartig!

Das einfachste Wort bisher: „paispor“ – für Reisepass. Das schwierigste die Ziffer 3 – ein echter Zungenbrecher: klingt wie thläthä – das „th“ wird englisch ausgesprochen, also Zunge zwischen die Zähne klemmen. Viele Konsonanten hocken tief im Rachen. Das fällt uns Chuchichäschtli-Schweizer nicht übermässig schwer. Mein Lehrer: lächelt begeistert.

Mein Lehrbuch ist 122 Seiten dick,  handgeschrieben und schwarz weiss kopiert. Bald soll es auch eine Version mit farbigen Bildern und gedrucktem Text geben. Ich trage mit meinen Lektionen schon mal was zur Finanzierung bei.

Der erste Kurzdialog:

„bischfe“! (que Dieu vous benisse)
„ischfik“! (que Dieu vous benisse aussi)

Eine sehr höfliche Sprache, das tunesisch-arabisch.

Besslaima! (Tschüss)

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